Ach, was kostet die Welt?! Ich schreibe einfach noch 'nen Eintrag, wenn ich gerade schon dabei bin... ;-). Auch wenn dieser sicher nicht so detailliert wird, aber Bilder sind ja eh interessanter, als mein Geschreibsel... (liest das eigentlich jemand??!! Lange keine Kommentare mehr gesehen... ;-) ).
Also, RIESEN Zeitsprung, wir sind schon Anfang September... ;-). Für ein langes Wochenende haben wir nochmal ein Auto gemietet und sind mit ein paar netten Leuten zum Mount Shasta und zum Mount Lassen National Park gefahren. Ist beides für amerikanische Verhältnisse nicht zu weit weg von Davis (so etwa 4 Stunden Fahrt) und beides sind Vulkane.
Wir haben uns vorgenommen, zu campen und wir hatten auch einfach unglaubliches Glück. Wir haben einen wunderbaren Platz in der Wildniss gefunden, um unsere Zelte auf zu bauen. Also richtiges Campen: kein Campingplatz, keine saniären Einrichtungen, nur ein unglaublicher Blick auf die Wildniss und wir mitten drin! Einfach traumhaft! In der Nähe war aber ein See, den wir regelmäßig aufgesucht haben, um zu "duschen". Einfach unbeschreiblich schön, in so einem natürlichen See mit solch einer Kulisse zu baden, aber seht selbst... .
Ja, dann sind wir natürlich auch gewandert. Wir haben beide Vulkangipfel erklommen und es war teilweise echt anstrengend! Aber wir haben uns durchgebissen und die Aussicht wars alle Male wert!! :-) Bei einem Aufstieg war's für meinen Geschmack dann aber hinterher doch zu steil, weil wir etwas vom Weg abgekommen sind... bin ja nicht der Krackselander und nicht gaaaanz schwindelfrei... ;-).
Was gab's sonst noch?! Eine angebliche nächtliche Begegnung mit einem Bären, die zumindest mir eine recht kurze Nacht beschert hat.... :-). Viele gemütliche Pausen und ein wunderbares BBQ! War einfach, wie immer, ein ganz wunderbarer Trip mit ebenfalls ganz wunderbaren Leuten! Aber seht selbst!
So, ich hoffe, euch geht's soweit allen ganz gut und wir freuen uns immer, von euch zu hören! Passt auf euch auf und bis sehr bald!
Es grüßt euch recht herzlich,
derMattes.
Donnerstag, 8. November 2007
Baseball
Moinsen! :-)
Aaaaalso, endlich mal wieder was Neues in diesem Blog. Habe heute nämlich mal wieder was bei der Konkurrenz gelesen und da müssen wir ja einfach nochmal updaten (ausser der Pete, der hat schon die Segel gestrichen, bevor er überhaupt angefangen hat zu bloggen ;-) ).
OK, wo sind wir jetzt? Ende August... nicht schlecht, wah?! :-) Und wieder hat uns unser Professor(!) zu einem Event eingeladen. Ein Kollege von ihm ist ein ziemlich großer Baseball Fan. So mit allem drum und dran wie Dauerkarte, Statistiken auswendig wissen und eigenem Handschuh zum Spiel, alles dabei! Und dieser Freund hatte noch Karten für ein Spiel "seiner" Mannschaft, den Sacramento Rivercats, übrig, die er uns zu einem guten Preis vermacht hat.
Also sind wir zusammen mit unserem Prof nach Sacramento, der Hauptstadt Kaliforniens, gefahren und haben uns dort mit dem Kollegen getroffen. Da wir noch was Zeit hatten, bis Spiel anfangen sollte und es unser erster Besuch in der Hauptstadt war (komisch, oder? Ist dabei nur etwa 20 Minuten von Davis entfernt...), sind wir noch ein wenig nach "Old Sacramento" gegangen. Ist echt nett gemacht, zwar sehr touristisch, aber trotzdem schön, so mit Broadwalks, wie in den Western... ;-). Wir sind aber danach noch mehrmals hingefahren und haben uns das alles etwas näher angeschaut, aber hier gibt's auch schonmal ein paar Bilder... .
Danach sind wir dann zum Stadion. Die Rivercats spielen nicht in der "ersten" sondern in der "zweiten" Liga des Baseballs hier in den USA (Major und Minor Leage heisst des glaube ich...). Trotzdem war das Spiel ganz gut besucht. Da war absolut Regel-unkundig waren, hat der Kollege unseres Professors das ganze Spiel über immer mehr Regeln erklärt und glaubt mir: es gibt eine MENGE Regeln... . Aber wenn man die mal einigermaßen kennt, ist das Spiel gar nicht so langweilig, wie ich zunächst befürchtet hatte... ;-). Es dauert zwar recht lange (so zwischen 2,5 bis 4 Stunden), aber man kann ja dabei Bier trinken. Das ist gut. Ausserdem haben wir gelernt, dass viele Leute tatsächlich nur deshalb zum Baseball gehen, um "Dinner" (Abendessen) zu haben und Freunde zu treffen. Baseball ist dann eher Unterhaltung im Hintergrund. Deshalb war die Stimmung auch nicht unbedingt mit der in einem Fußballstadion bei uns zu vergleichen... :-). Zwischen den Innings wird ebenfalls immer für Unterhaltung gesorgt, so dass einem nie langweilig wird ;-). Trotzdem bleiben viel Leute gar nicht bis zum Schluss, sondern gehen einfach irgendwann... schon seltsam... . Naja, und noch eine lustige Sache: "The 7th inning stretch". Irgendwann im 7. Inning stehen alle Leute auf und "dehnen" sich. Geht wohl darauf zurück, dass mal ein amerikanischer Präsident bei einem Baseball Spiel war und eben zu dieser Zeit aufgestanden ist, um sich zu strecken... und da die Amis ja ehrfürchtige Leute sind, sind sie alle zusammen mit ihm aufgestanden und seitdem ist zur "Tradition" geworden.... Hammer, oder?! :-) Ich fand's witzig... .
OK, hier gibt's noch ein paar Bilder und vielleicht noch einen Eintrag ;-)!
Cheers,
Matthias.
Aaaaalso, endlich mal wieder was Neues in diesem Blog. Habe heute nämlich mal wieder was bei der Konkurrenz gelesen und da müssen wir ja einfach nochmal updaten (ausser der Pete, der hat schon die Segel gestrichen, bevor er überhaupt angefangen hat zu bloggen ;-) ).
OK, wo sind wir jetzt? Ende August... nicht schlecht, wah?! :-) Und wieder hat uns unser Professor(!) zu einem Event eingeladen. Ein Kollege von ihm ist ein ziemlich großer Baseball Fan. So mit allem drum und dran wie Dauerkarte, Statistiken auswendig wissen und eigenem Handschuh zum Spiel, alles dabei! Und dieser Freund hatte noch Karten für ein Spiel "seiner" Mannschaft, den Sacramento Rivercats, übrig, die er uns zu einem guten Preis vermacht hat.
Also sind wir zusammen mit unserem Prof nach Sacramento, der Hauptstadt Kaliforniens, gefahren und haben uns dort mit dem Kollegen getroffen. Da wir noch was Zeit hatten, bis Spiel anfangen sollte und es unser erster Besuch in der Hauptstadt war (komisch, oder? Ist dabei nur etwa 20 Minuten von Davis entfernt...), sind wir noch ein wenig nach "Old Sacramento" gegangen. Ist echt nett gemacht, zwar sehr touristisch, aber trotzdem schön, so mit Broadwalks, wie in den Western... ;-). Wir sind aber danach noch mehrmals hingefahren und haben uns das alles etwas näher angeschaut, aber hier gibt's auch schonmal ein paar Bilder... .
Danach sind wir dann zum Stadion. Die Rivercats spielen nicht in der "ersten" sondern in der "zweiten" Liga des Baseballs hier in den USA (Major und Minor Leage heisst des glaube ich...). Trotzdem war das Spiel ganz gut besucht. Da war absolut Regel-unkundig waren, hat der Kollege unseres Professors das ganze Spiel über immer mehr Regeln erklärt und glaubt mir: es gibt eine MENGE Regeln... . Aber wenn man die mal einigermaßen kennt, ist das Spiel gar nicht so langweilig, wie ich zunächst befürchtet hatte... ;-). Es dauert zwar recht lange (so zwischen 2,5 bis 4 Stunden), aber man kann ja dabei Bier trinken. Das ist gut. Ausserdem haben wir gelernt, dass viele Leute tatsächlich nur deshalb zum Baseball gehen, um "Dinner" (Abendessen) zu haben und Freunde zu treffen. Baseball ist dann eher Unterhaltung im Hintergrund. Deshalb war die Stimmung auch nicht unbedingt mit der in einem Fußballstadion bei uns zu vergleichen... :-). Zwischen den Innings wird ebenfalls immer für Unterhaltung gesorgt, so dass einem nie langweilig wird ;-). Trotzdem bleiben viel Leute gar nicht bis zum Schluss, sondern gehen einfach irgendwann... schon seltsam... . Naja, und noch eine lustige Sache: "The 7th inning stretch". Irgendwann im 7. Inning stehen alle Leute auf und "dehnen" sich. Geht wohl darauf zurück, dass mal ein amerikanischer Präsident bei einem Baseball Spiel war und eben zu dieser Zeit aufgestanden ist, um sich zu strecken... und da die Amis ja ehrfürchtige Leute sind, sind sie alle zusammen mit ihm aufgestanden und seitdem ist zur "Tradition" geworden.... Hammer, oder?! :-) Ich fand's witzig... .
OK, hier gibt's noch ein paar Bilder und vielleicht noch einen Eintrag ;-)!
Cheers,
Matthias.
Sonntag, 21. Oktober 2007
Cache Creek, CostCo und Berryessa
Schönen guten Tag zusammen!
Tja, was soll ich sagen, ausser, dass hier ja wohl momentan Schlag auf Schlag geht in unserem bLog, oder?! :-) Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch nochmals auf unsere Rubrik "Anschauen" verweisen. Dort finden sich seit kurzem viele neue Blogs, die ebenfalls alle absolut lesenwert sind (auch wenn natürlich keiner an uns heran kommt...)! :-)
Aber jetzt zum eigentlichen Inhalt dieses Posts.... wir befinden uns zeittechnisch jetzt schon am Ende des Monats August! WOW! :-) Und auch an diesem schönen Wochenende hat es uns nach Cache Creek verschlagen. Allerdings diesmal nicht, um uns wagemutig mit einem Boot in die Fluten zu stürzen, sondern um ein kulinarisches Frühstück zu uns zu nehmen :-)! Doch der Reihe nach. Der Vermieter eines Freundes hier, hat uns eingeladen, mit seinem Auto zunächst nach Cache Creek in ein Casino zu fahren und anschließend in den CostCo zu fahren, was in Deutschland wohl am ehesten mit der Metro zu vergleichen ist.
Wir sind also morgens (11am) ins Cache Creek Casino gefahren. Dazu muss man sagen, dass Glücksspiel in CA eigentlich verboten ist. Indianer (ihr wisst schon, die Typen, denen das Land hier mal ursprünglich gehört hat...) dürfen auf ihren Territorien allerdings ihre eigenen Gesetze erlassen und somit auch Glücksspiel betreiben.... klingt komisch, ist's auch, und ist aber auch so :-)! Dieser Stamm, dem das Cache Creek Casino gehört, ist dadurch recht reich geworden und denen geht's jetzt wohl auch recht gut. Auf dem Weg zum Casino kommt man aber durch andere städte, wo auch Indianer leben, denen es aber eher weniger gut geht. Schlechte bis keine Bildung, hohe Arbeitslosigkeit, Drogen, Kriminalität.... . Naja, man könnte jetzt denken, wir Indianer, wir halten zusammen, nach allem, was uns so passiert ist. Aber nein, der Stamm mit dem Casino spendet lieber Geld an "die Weissen", die ihnen mal das Land genommen haben. Zum Beispiel an unsere Uni. Dabei wäre es wohl sinnvoller dem anderen Stamm zu helfen, oder?? .... verkehrte Welt! Naja, das Casino ist... riesig! Und es soll noch größer werden. Sogar über den Bau einer mehrspurigen Strasse, um dem Verkehr Herr zu werden, wird eifrig diskutiert (die Kosten würde natürlich auch der Indianerstamm übernehmen... Portokasse...). Warum wir aber da waren, war nicht primär das Glücksspiel, als eher das Brunch-Buffet. Wahnsinn, sag ich euch! Man zahlt $14 und bekommt alles, was man sich so vorstellen kann an (wirklich qualitativ sehr gutem) Essen. Der Clou soll natürlich sein, dass man danach noch auf 'ne Runde Zocken bleibt ;-). Getränke (nicht-alkoholisch) sind ebenfalls inbegriffen und es gibt fast alles über amerikanische, asiatische, deutsche und italienische Küche, was man sich vorstellen kann... :-). Nach etwas mehr als 2 Stunden war uns dann allen schlecht und wir sind noch 'ne Runde Automaten spielen gegangen. Dabei hat der Vermieter von unserem Freund mit einer Selbstverständlichkeit $100 in den Automaten gesteckt, als wäre es Spielgeld... naja, er hat aber tatsächlci auch $40 gewonnen, allerdings ist der Gewinn später noch auf Grund einer Unachtsamkeit auf $20 geschrumpft ;-). Als letztes kann noch gesagt werden, dass in dem Casino überwiegend Asiaten spielen. Und wurde mal gesagt, dass der Grund dafür in ihrem Glauben an diverse Glückszahlen (777 usw.) zu suchen ist, aber war echt SEHR auffällig... .
Ja, danach sind wir dann schwersten einkaufen gefahren, in den CostCo. Ist echt wie die Metro, man braucht eine "Kundenkarte" und kann Dinge sehr günstig und in großen Mengen kaufen (eigentlich für Gastronomie und große Familien... ;- ). Wir haben uns dann erstmal mit etwas Bier und Kaffee versorgt. Beck's war fast billiger als in Deutschland! $14 für eine Box mit 24 Flaschen! Bei einem Kurs von 1€=$1.4 kein schlechter Deal... ;-).
Ja, und am Abend haben wir es uns nicht nehmen lassen, nochmal an den schönen Lake Berryessa zu fahren... den kennt ihr ja schon bereits zur Genüge... ;-). Vom BBQ konnten die meisten zwar nix mehr essen, wegen übermäßigem Essen im Casino aber es war trotzdem wie immer wunderschön! :-)
Tja, das war's schon wieder von diesem Beitrag.... . Wie geht's euch denn so allen? Wünsche euch einen guten Start in die neue Woche und einen wunderbaren Tag! Hoffentlich schon auf bald!
Bestes,
vomMattes.
Tja, was soll ich sagen, ausser, dass hier ja wohl momentan Schlag auf Schlag geht in unserem bLog, oder?! :-) Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch nochmals auf unsere Rubrik "Anschauen" verweisen. Dort finden sich seit kurzem viele neue Blogs, die ebenfalls alle absolut lesenwert sind (auch wenn natürlich keiner an uns heran kommt...)! :-)
Aber jetzt zum eigentlichen Inhalt dieses Posts.... wir befinden uns zeittechnisch jetzt schon am Ende des Monats August! WOW! :-) Und auch an diesem schönen Wochenende hat es uns nach Cache Creek verschlagen. Allerdings diesmal nicht, um uns wagemutig mit einem Boot in die Fluten zu stürzen, sondern um ein kulinarisches Frühstück zu uns zu nehmen :-)! Doch der Reihe nach. Der Vermieter eines Freundes hier, hat uns eingeladen, mit seinem Auto zunächst nach Cache Creek in ein Casino zu fahren und anschließend in den CostCo zu fahren, was in Deutschland wohl am ehesten mit der Metro zu vergleichen ist.
Wir sind also morgens (11am) ins Cache Creek Casino gefahren. Dazu muss man sagen, dass Glücksspiel in CA eigentlich verboten ist. Indianer (ihr wisst schon, die Typen, denen das Land hier mal ursprünglich gehört hat...) dürfen auf ihren Territorien allerdings ihre eigenen Gesetze erlassen und somit auch Glücksspiel betreiben.... klingt komisch, ist's auch, und ist aber auch so :-)! Dieser Stamm, dem das Cache Creek Casino gehört, ist dadurch recht reich geworden und denen geht's jetzt wohl auch recht gut. Auf dem Weg zum Casino kommt man aber durch andere städte, wo auch Indianer leben, denen es aber eher weniger gut geht. Schlechte bis keine Bildung, hohe Arbeitslosigkeit, Drogen, Kriminalität.... . Naja, man könnte jetzt denken, wir Indianer, wir halten zusammen, nach allem, was uns so passiert ist. Aber nein, der Stamm mit dem Casino spendet lieber Geld an "die Weissen", die ihnen mal das Land genommen haben. Zum Beispiel an unsere Uni. Dabei wäre es wohl sinnvoller dem anderen Stamm zu helfen, oder?? .... verkehrte Welt! Naja, das Casino ist... riesig! Und es soll noch größer werden. Sogar über den Bau einer mehrspurigen Strasse, um dem Verkehr Herr zu werden, wird eifrig diskutiert (die Kosten würde natürlich auch der Indianerstamm übernehmen... Portokasse...). Warum wir aber da waren, war nicht primär das Glücksspiel, als eher das Brunch-Buffet. Wahnsinn, sag ich euch! Man zahlt $14 und bekommt alles, was man sich so vorstellen kann an (wirklich qualitativ sehr gutem) Essen. Der Clou soll natürlich sein, dass man danach noch auf 'ne Runde Zocken bleibt ;-). Getränke (nicht-alkoholisch) sind ebenfalls inbegriffen und es gibt fast alles über amerikanische, asiatische, deutsche und italienische Küche, was man sich vorstellen kann... :-). Nach etwas mehr als 2 Stunden war uns dann allen schlecht und wir sind noch 'ne Runde Automaten spielen gegangen. Dabei hat der Vermieter von unserem Freund mit einer Selbstverständlichkeit $100 in den Automaten gesteckt, als wäre es Spielgeld... naja, er hat aber tatsächlci auch $40 gewonnen, allerdings ist der Gewinn später noch auf Grund einer Unachtsamkeit auf $20 geschrumpft ;-). Als letztes kann noch gesagt werden, dass in dem Casino überwiegend Asiaten spielen. Und wurde mal gesagt, dass der Grund dafür in ihrem Glauben an diverse Glückszahlen (777 usw.) zu suchen ist, aber war echt SEHR auffällig... .
Ja, danach sind wir dann schwersten einkaufen gefahren, in den CostCo. Ist echt wie die Metro, man braucht eine "Kundenkarte" und kann Dinge sehr günstig und in großen Mengen kaufen (eigentlich für Gastronomie und große Familien... ;- ). Wir haben uns dann erstmal mit etwas Bier und Kaffee versorgt. Beck's war fast billiger als in Deutschland! $14 für eine Box mit 24 Flaschen! Bei einem Kurs von 1€=$1.4 kein schlechter Deal... ;-).
Ja, und am Abend haben wir es uns nicht nehmen lassen, nochmal an den schönen Lake Berryessa zu fahren... den kennt ihr ja schon bereits zur Genüge... ;-). Vom BBQ konnten die meisten zwar nix mehr essen, wegen übermäßigem Essen im Casino aber es war trotzdem wie immer wunderschön! :-)
Tja, das war's schon wieder von diesem Beitrag.... . Wie geht's euch denn so allen? Wünsche euch einen guten Start in die neue Woche und einen wunderbaren Tag! Hoffentlich schon auf bald!
Bestes,
vomMattes.
Sonntag, 14. Oktober 2007
Cache Creek
Wenn der Mattes ja immer schon meine Posts ankündigt, muss ich wohl auch schreiben...
Wir wussten, dass unser betreuender Professor hier in Davis gerne Kayak fährt und als wir in seinem Büro auch noch Bilder mit Whitewater-Kayaking-Action :-) gesehen haben, haben wir vorsichtig angefragt, ob er uns mal mitnehmen könnte. Kein Problem, und so kam es, dass wir eines Samstags morgens bei ihm vor der Garage standen und Kayak, Paddel, Schwimmwesten und was man sonst noch so braucht eingepackt haben und zum Cache Creek gefahren sind. Da das Kayak für 2 Personen ausgelegt ist, haben wir uns abgewechselt und ich bin dann zuerst mit unserem Prof. den creek entlang gepaddelt und in der Zwischenzeit hat Matthias das Auto zum Anlegepunkt gefahren. 1,5 Stunden später und unwesentlich durchnässt haben wir flussabwärts wieder angelegt und dann war Mattes dran. Ziemlich coole Sache, dass er uns mitgenommen hat, wir hatten eine Menge Spass. Selbst wenn nur einer von uns dreien so gut vorbereitet war, seine Ray-Ban mitzubringen ;-) Und ich kann mich auch nicht mehr genau erinnern, wann mir in Deutschland zuletzt einer meiner Profs sein Auto anvertraut hat...
Als wir wieder zurück in Davis waren, haben wir zum Abschluss noch einen Kaffee standesgemäss am Pool eingenommen und uns artig bei ihm bedankt. War auch wirklich sehr nett, uns mitzunehmen!
Lasst es euch gut gehen und bis bald!
Euer Fred
Wir wussten, dass unser betreuender Professor hier in Davis gerne Kayak fährt und als wir in seinem Büro auch noch Bilder mit Whitewater-Kayaking-Action :-) gesehen haben, haben wir vorsichtig angefragt, ob er uns mal mitnehmen könnte. Kein Problem, und so kam es, dass wir eines Samstags morgens bei ihm vor der Garage standen und Kayak, Paddel, Schwimmwesten und was man sonst noch so braucht eingepackt haben und zum Cache Creek gefahren sind. Da das Kayak für 2 Personen ausgelegt ist, haben wir uns abgewechselt und ich bin dann zuerst mit unserem Prof. den creek entlang gepaddelt und in der Zwischenzeit hat Matthias das Auto zum Anlegepunkt gefahren. 1,5 Stunden später und unwesentlich durchnässt haben wir flussabwärts wieder angelegt und dann war Mattes dran. Ziemlich coole Sache, dass er uns mitgenommen hat, wir hatten eine Menge Spass. Selbst wenn nur einer von uns dreien so gut vorbereitet war, seine Ray-Ban mitzubringen ;-) Und ich kann mich auch nicht mehr genau erinnern, wann mir in Deutschland zuletzt einer meiner Profs sein Auto anvertraut hat...
Als wir wieder zurück in Davis waren, haben wir zum Abschluss noch einen Kaffee standesgemäss am Pool eingenommen und uns artig bei ihm bedankt. War auch wirklich sehr nett, uns mitzunehmen!
Lasst es euch gut gehen und bis bald!
Euer Fred
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