Wenn der Mattes ja immer schon meine Posts ankündigt, muss ich wohl auch schreiben...
Wir wussten, dass unser betreuender Professor hier in Davis gerne Kayak fährt und als wir in seinem Büro auch noch Bilder mit Whitewater-Kayaking-Action :-) gesehen haben, haben wir vorsichtig angefragt, ob er uns mal mitnehmen könnte. Kein Problem, und so kam es, dass wir eines Samstags morgens bei ihm vor der Garage standen und Kayak, Paddel, Schwimmwesten und was man sonst noch so braucht eingepackt haben und zum Cache Creek gefahren sind. Da das Kayak für 2 Personen ausgelegt ist, haben wir uns abgewechselt und ich bin dann zuerst mit unserem Prof. den creek entlang gepaddelt und in der Zwischenzeit hat Matthias das Auto zum Anlegepunkt gefahren. 1,5 Stunden später und unwesentlich durchnässt haben wir flussabwärts wieder angelegt und dann war Mattes dran. Ziemlich coole Sache, dass er uns mitgenommen hat, wir hatten eine Menge Spass. Selbst wenn nur einer von uns dreien so gut vorbereitet war, seine Ray-Ban mitzubringen ;-) Und ich kann mich auch nicht mehr genau erinnern, wann mir in Deutschland zuletzt einer meiner Profs sein Auto anvertraut hat...
Als wir wieder zurück in Davis waren, haben wir zum Abschluss noch einen Kaffee standesgemäss am Pool eingenommen und uns artig bei ihm bedankt. War auch wirklich sehr nett, uns mitzunehmen!
Lasst es euch gut gehen und bis bald!
Euer Fred
Sonntag, 14. Oktober 2007
Oroville
Hallo, Freunde der Sonne! :-)
Ja, wie schnell ging das denn? Die Zeit vergeht momentan wirklich wie im Flug... trotzdem, entschuldigt bitte, dass es soooo lange gedauert hat bis zu unserem diesem, neuen Blogeintrag.. .
Aaaaalso, es begab sich so Anfang August, dass der Fred und ich nach Oroville aufgebrochen sind, was etwa 2 Stunden nördlich von Davis gelegen ist. Der Grund war, dass wir endlich einmal ein paar Leute besuchen wollten, die uns schon so oft zu sich eingeladen hatten, wir aber immer absagen mussten. Sie sind Freunde meines Nachbarns aus der Heimat und hatten uns schon vor unserer Ankunft bei der Wohnungssuche geholfen. Eigentlich wohnen sie in Berkley, aber im Sommer fahren sie gerne nach Oroville in ihr Sommerhaus. Sie ist Deutsche, die aber schon mit 20 Jahren in die USA ausgewandert ist und hat hier einen Amerikaner geheiratet. Mittlerweile sind sie beide im Ruhestand und genießen selbigen in vollen Zügen!
Traumhaft schön, sag' ich euch, aber seht gerne selbst die Bilder! Das Haus steht auf einem Hügel, etwas ausserhalb von Oroville mit einem formidablem Blick auf den Stausee. Einen Hund haben sie auch und jede Menge Kolibris :-). Der Oroville dam war wohl auch mal einer oder der größte Staudamm der Welt. Sehr eindrucksvoll jedenfalls, obwohl nur noch recht wenig Wasser im See übrig war, weil es schon sehr lange, sehr trocken war.
Zunächst haben wir natürlich mal eine Besichtigungtour des Hauses und des Grundstücks/Gartens bekommen. Spitze, die nächsten Nachbarn wohnen wohl so 2-3 Meilen entfernt, es ist wirklich wunderschön, diese Ruhe und Abgeschiedenheit... man kommt richtig ins Schwärmen.... . Und da zu der Zeit mein Fuss noch etwas unförmig aussah, durfte ich natürlich nicht laufen (wurde mir von unseren beiden Gastgebern verboten), sondern musste den elektrischen Rollstuhl von Gitte benutzen. War am Anfang etwas ungewohnt, aber ich muss sagen, es war besser als Rumhumpeln und natürlich sehr convenient.. ;-). Man muss dazu sagen, dass Gitte ein ziemlich schwere Knochenerkrankung hat und deshalb auf den Rollstuhl angewiesen ist.
Die beiden waren auf jeden Fall super-tolle Gastgeber. Nachmittags sind wir noch zum Stausee und in die Stadt gefahren, um uns dort ein wenig um zu schauen. Dort gab es bei der Visitor information auch noch einen Film über den letzten Indianer aus dieser Gegend. Man muss sich bei aller Schönheit der Landschaft echt immer vor Augen führen, dass dieses ganze Land mal diesen Leuten gehörte und sie jetzt einfach alle entweder tot sind oder in ziemlicher Armut leben (ausser denen, den ein Casino gehört natürlich...) ... nicht unbedingt sehr gerecht.
Abends gab's dann noch ein BBQ und ich muss sagen, das war bisher das beste Stück Fleisch, das ich in meinem Leben gegessen habe! Ohne Witz, mir läuft noch jetzt das Wasser im Mund zusammen, wenn ich daran denke... . Vor allem das Gewürz.... es war so lecker, dass wir, als wir so gegen 1:00am wieder nahe Davis waren, noch schnell zum WalMart gefahren sind, um es für's nächste BBQ bei uns zu sichern... :-) God bless america.. ;-).
Ja, das waren so unsere Erlebnisse in Oroville. War eine tolle Zeit dort, wir hatten super-nette Gastgeber und werden versuchen, sie auch nochmal in Berkley zu besuchen.
So, das soll's erstmal mit mir gewesen sein, der Fred wollte sich gleich auch noch melden und ab jetzt geht's hoffentlich nochmal kontinuierlicher weiter... ;-).Übrigens, sehr bemerkenswert, obwohl wir heute den 14. Oktober haben, sitze ich gerade auf unserer Veranda, in shorts und t-shirt und trinke einen Kaffee... einfach eine runde Sache, dieses Kalifornien... ;-).
Ich hoffe sehr, dass es euch allen gut geht! Habt Spass, wo auch immer ihr euch rum treibt und hoffentlich bis bald!
Beste Grüße,
vomMattes.
P.S.: Sorry, jetzt wo ich die Bilder gesehen hab', muss ich noch was zu dem "Sprinklerbild" erklären. Wir haben auf der Hinfahrt an einer Strasse gehalten, um noch frisches Obst zu kaufen. Da war ein großer, leerer Schotterparkplatz. Dann kam ein Truck, mit einem Typen, der nur ausgestiegen ist, den Sprinkler angedreht hat und wieder gefahren ist. Auf dem Parkplatz war nix. Nur Staub, der jetzt nass wurde. Keine Autos, keine größere Stadt in Reichweite, nix. Aber was soll's Wasser haben wir mehr als genug, hauptsache, es staubt net mehr.... .
Ja, wie schnell ging das denn? Die Zeit vergeht momentan wirklich wie im Flug... trotzdem, entschuldigt bitte, dass es soooo lange gedauert hat bis zu unserem diesem, neuen Blogeintrag.. .
Aaaaalso, es begab sich so Anfang August, dass der Fred und ich nach Oroville aufgebrochen sind, was etwa 2 Stunden nördlich von Davis gelegen ist. Der Grund war, dass wir endlich einmal ein paar Leute besuchen wollten, die uns schon so oft zu sich eingeladen hatten, wir aber immer absagen mussten. Sie sind Freunde meines Nachbarns aus der Heimat und hatten uns schon vor unserer Ankunft bei der Wohnungssuche geholfen. Eigentlich wohnen sie in Berkley, aber im Sommer fahren sie gerne nach Oroville in ihr Sommerhaus. Sie ist Deutsche, die aber schon mit 20 Jahren in die USA ausgewandert ist und hat hier einen Amerikaner geheiratet. Mittlerweile sind sie beide im Ruhestand und genießen selbigen in vollen Zügen!
Traumhaft schön, sag' ich euch, aber seht gerne selbst die Bilder! Das Haus steht auf einem Hügel, etwas ausserhalb von Oroville mit einem formidablem Blick auf den Stausee. Einen Hund haben sie auch und jede Menge Kolibris :-). Der Oroville dam war wohl auch mal einer oder der größte Staudamm der Welt. Sehr eindrucksvoll jedenfalls, obwohl nur noch recht wenig Wasser im See übrig war, weil es schon sehr lange, sehr trocken war.
Zunächst haben wir natürlich mal eine Besichtigungtour des Hauses und des Grundstücks/Gartens bekommen. Spitze, die nächsten Nachbarn wohnen wohl so 2-3 Meilen entfernt, es ist wirklich wunderschön, diese Ruhe und Abgeschiedenheit... man kommt richtig ins Schwärmen.... . Und da zu der Zeit mein Fuss noch etwas unförmig aussah, durfte ich natürlich nicht laufen (wurde mir von unseren beiden Gastgebern verboten), sondern musste den elektrischen Rollstuhl von Gitte benutzen. War am Anfang etwas ungewohnt, aber ich muss sagen, es war besser als Rumhumpeln und natürlich sehr convenient.. ;-). Man muss dazu sagen, dass Gitte ein ziemlich schwere Knochenerkrankung hat und deshalb auf den Rollstuhl angewiesen ist.
Die beiden waren auf jeden Fall super-tolle Gastgeber. Nachmittags sind wir noch zum Stausee und in die Stadt gefahren, um uns dort ein wenig um zu schauen. Dort gab es bei der Visitor information auch noch einen Film über den letzten Indianer aus dieser Gegend. Man muss sich bei aller Schönheit der Landschaft echt immer vor Augen führen, dass dieses ganze Land mal diesen Leuten gehörte und sie jetzt einfach alle entweder tot sind oder in ziemlicher Armut leben (ausser denen, den ein Casino gehört natürlich...) ... nicht unbedingt sehr gerecht.
Abends gab's dann noch ein BBQ und ich muss sagen, das war bisher das beste Stück Fleisch, das ich in meinem Leben gegessen habe! Ohne Witz, mir läuft noch jetzt das Wasser im Mund zusammen, wenn ich daran denke... . Vor allem das Gewürz.... es war so lecker, dass wir, als wir so gegen 1:00am wieder nahe Davis waren, noch schnell zum WalMart gefahren sind, um es für's nächste BBQ bei uns zu sichern... :-) God bless america.. ;-).
Ja, das waren so unsere Erlebnisse in Oroville. War eine tolle Zeit dort, wir hatten super-nette Gastgeber und werden versuchen, sie auch nochmal in Berkley zu besuchen.
So, das soll's erstmal mit mir gewesen sein, der Fred wollte sich gleich auch noch melden und ab jetzt geht's hoffentlich nochmal kontinuierlicher weiter... ;-).Übrigens, sehr bemerkenswert, obwohl wir heute den 14. Oktober haben, sitze ich gerade auf unserer Veranda, in shorts und t-shirt und trinke einen Kaffee... einfach eine runde Sache, dieses Kalifornien... ;-).
Ich hoffe sehr, dass es euch allen gut geht! Habt Spass, wo auch immer ihr euch rum treibt und hoffentlich bis bald!
Beste Grüße,
vomMattes.
P.S.: Sorry, jetzt wo ich die Bilder gesehen hab', muss ich noch was zu dem "Sprinklerbild" erklären. Wir haben auf der Hinfahrt an einer Strasse gehalten, um noch frisches Obst zu kaufen. Da war ein großer, leerer Schotterparkplatz. Dann kam ein Truck, mit einem Typen, der nur ausgestiegen ist, den Sprinkler angedreht hat und wieder gefahren ist. Auf dem Parkplatz war nix. Nur Staub, der jetzt nass wurde. Keine Autos, keine größere Stadt in Reichweite, nix. Aber was soll's Wasser haben wir mehr als genug, hauptsache, es staubt net mehr.... .
Sonntag, 23. September 2007
Santa Cruz
Da der Mattes ja gerade von unserem Santa Cruz - Monterey Trip erzählt hat, wisst ihr ja, dass nicht alles nach Plan gelaufen ist. Und weil uns Santa Cruz aber so gut gefällt, haben wir uns entschlossen 3 Wochen später nochmal nach Santa Cruz zu fahren. Diesmal mit dem Ziel, nur am Strand zu liegen ;-)
Allerdings waren wir auch da nicht die einzigen, die auf diese Idee gekommen sind. Traffic Jam grande! Es war ein Abenteuer einen Parkplatz zu finden, hat aber schliesslich noch geklappt. Also schnell an den Strand, Handtuch raus und hingelegt. Eine Sache, an die ich mich hier aber nicht gewöhnen werde, ist, dass man (natürlich) auch am Strand keinen Alkohol trinken darf (ausser vielleicht in San Diego). So ein schönes kühles Bier in der Sonne? Fehlanzeige. Allerdings haben wir einen Bodybuilder-Typen gesehen, der sich nicht davon stören liess und eisgekühlten Weisswein aus nem Plastikbeutel getrunken hat. Geht also doch.
Abends haben wir dann noch Pieter aus Holland getroffen, der mit zwei Freunden aus Stanford unterwegs war: Brian und Brian. Dinner gab's wie so oft beim Mexikaner und auf dem Heimweg gab's nachts um 12 auch noch einen Stau. Wie gesagt, wir waren tatsächlich nicht die einzigen, die einen Strandtag in S.C. verbringen wollten.
Gleich gibt's hier noch das obligatorische sonntägliche BBQ, weshalb ich jetzt mal Schluss machen muss.
In diesem Sinne: O'zapft is'
Euer Fred
Allerdings waren wir auch da nicht die einzigen, die auf diese Idee gekommen sind. Traffic Jam grande! Es war ein Abenteuer einen Parkplatz zu finden, hat aber schliesslich noch geklappt. Also schnell an den Strand, Handtuch raus und hingelegt. Eine Sache, an die ich mich hier aber nicht gewöhnen werde, ist, dass man (natürlich) auch am Strand keinen Alkohol trinken darf (ausser vielleicht in San Diego). So ein schönes kühles Bier in der Sonne? Fehlanzeige. Allerdings haben wir einen Bodybuilder-Typen gesehen, der sich nicht davon stören liess und eisgekühlten Weisswein aus nem Plastikbeutel getrunken hat. Geht also doch.
Abends haben wir dann noch Pieter aus Holland getroffen, der mit zwei Freunden aus Stanford unterwegs war: Brian und Brian. Dinner gab's wie so oft beim Mexikaner und auf dem Heimweg gab's nachts um 12 auch noch einen Stau. Wie gesagt, wir waren tatsächlich nicht die einzigen, die einen Strandtag in S.C. verbringen wollten.
Gleich gibt's hier noch das obligatorische sonntägliche BBQ, weshalb ich jetzt mal Schluss machen muss.
In diesem Sinne: O'zapft is'
Euer Fred
Monterrey - Santa Cruz - Camping
Tagchen zusammen! :-)
Nach langer Abstinenz melden wir uns nun endlich nochmal zurück und wollen über unseren (geplanten) Trip nach Monterrey und Santa Cruz berichten.... warum geplant? Naja, es gab ein paar Änderungen der Route, aber dazu später mehr ;-).
Es begab sich an einem schönen Morgen wohl noch im Juli, als wir uns mit einigen Leuten auf die Reise begaben. Der Plan war, nach Santa Cruz zu fahren, an den Strand zu gehen, Downtown zu sehen, abends zu campen und am nächsten Tag ein ähnliches Programm in Monterrey zu absolvieren. Also, ab ging die wilde Fahrt. Schon auf dem Highway war klar, dass wohl ziemlich viel los sein würde. Wir sind dann an der Küste wieder den herrlichen Highway 1 entlang gefahren. Da sind auch viele der Bilder entstanden.
Angekommen in Santa Cruz, hatten wir erstmal kurz leckeres und gesundes Lunch bei KFC. Danach war Strand und Downtown besichtigen angesagt. Immer noch: SEHR geile Stadt. Auch UC Standort und viele lockere Leute unterwegs. Der beste war ein Straßenmusikant, der uns fast das komplette Best Of von Johnny Cash vorgespielt hat.... naja, fast ;-).
Allerdings mussten wir schnell feststellen, dass wir wohl keinen Campingplatz für die Nacht finden würden, weil in der Nähe ein Rodeo statt fand und einfach alles belegt war. Also, weiter nach Monterrey. Dort war eine riesige Bike-Show angesagt... auch kein freier Campingplatz und die Visitor information teilte uns mit, es gäbe keinen freien Campingplatz im Umkreis von 2 Autostunden fahrt. Hm, das war dann eher so mittel toll. Also wieder weiter vin Monterrey Richtung Süden. Wir sind wirklich SEHR lange Auto gefahren an dem Tag... auch für amerikanische Verhältnisse... :-). Und echt, total verrückt, sogar weiter weg waren alle Plätze belegt und wir wollten schon nach Motels schauen, als wir einfach nochmal bei einem "belegten" Platz nachgefragt haben und der Ranger uns sagte, es sei noch genau 1 Platz frei, aber wir könnten ihn auch mit unserer großen Gruppe teilen, da es ja nur für eine Nacht war... Yippie! ;-) Zelt aufbauen, Bier kaufen, Nudeln kochen und zum Strand gehen Sterne schauen. Wundervoll! :-)
Am nächsten Tag war dann wieder ein wenig Auto fahren angesagt, aber am HWY 1 macht des einfach Spaß. Haben noch an einigen schönen Stellen angehalten und waren später am Abend wieder im wundervollen Davis ;-). Alles in allem wieder ein sehr cooler Trip, mit vielen netten Leuten ;-). Und wir haben beschlossen, dass wir nochmal nach Santa Cruz zurück müssen, um mal richtig den Strand zu genießen.... aber dazu ein anderes Mal mehr ;-).
Leude, ich hoffe echt, dass es euch allen gut geht und wir freuen uns immer, aus der Heimat zu hören. Der Fred wollte gleich auch noch was schreiben, wozu ich ihn mit diesem Statement dann auch noch nötige... ;-). Aber gerade kämpft er noch mit seinem Kater auf der Couch... ;-). Bis dann, dann und: stay fresh!
derMattes.
Nach langer Abstinenz melden wir uns nun endlich nochmal zurück und wollen über unseren (geplanten) Trip nach Monterrey und Santa Cruz berichten.... warum geplant? Naja, es gab ein paar Änderungen der Route, aber dazu später mehr ;-).
Es begab sich an einem schönen Morgen wohl noch im Juli, als wir uns mit einigen Leuten auf die Reise begaben. Der Plan war, nach Santa Cruz zu fahren, an den Strand zu gehen, Downtown zu sehen, abends zu campen und am nächsten Tag ein ähnliches Programm in Monterrey zu absolvieren. Also, ab ging die wilde Fahrt. Schon auf dem Highway war klar, dass wohl ziemlich viel los sein würde. Wir sind dann an der Küste wieder den herrlichen Highway 1 entlang gefahren. Da sind auch viele der Bilder entstanden.
Angekommen in Santa Cruz, hatten wir erstmal kurz leckeres und gesundes Lunch bei KFC. Danach war Strand und Downtown besichtigen angesagt. Immer noch: SEHR geile Stadt. Auch UC Standort und viele lockere Leute unterwegs. Der beste war ein Straßenmusikant, der uns fast das komplette Best Of von Johnny Cash vorgespielt hat.... naja, fast ;-).
Allerdings mussten wir schnell feststellen, dass wir wohl keinen Campingplatz für die Nacht finden würden, weil in der Nähe ein Rodeo statt fand und einfach alles belegt war. Also, weiter nach Monterrey. Dort war eine riesige Bike-Show angesagt... auch kein freier Campingplatz und die Visitor information teilte uns mit, es gäbe keinen freien Campingplatz im Umkreis von 2 Autostunden fahrt. Hm, das war dann eher so mittel toll. Also wieder weiter vin Monterrey Richtung Süden. Wir sind wirklich SEHR lange Auto gefahren an dem Tag... auch für amerikanische Verhältnisse... :-). Und echt, total verrückt, sogar weiter weg waren alle Plätze belegt und wir wollten schon nach Motels schauen, als wir einfach nochmal bei einem "belegten" Platz nachgefragt haben und der Ranger uns sagte, es sei noch genau 1 Platz frei, aber wir könnten ihn auch mit unserer großen Gruppe teilen, da es ja nur für eine Nacht war... Yippie! ;-) Zelt aufbauen, Bier kaufen, Nudeln kochen und zum Strand gehen Sterne schauen. Wundervoll! :-)
Am nächsten Tag war dann wieder ein wenig Auto fahren angesagt, aber am HWY 1 macht des einfach Spaß. Haben noch an einigen schönen Stellen angehalten und waren später am Abend wieder im wundervollen Davis ;-). Alles in allem wieder ein sehr cooler Trip, mit vielen netten Leuten ;-). Und wir haben beschlossen, dass wir nochmal nach Santa Cruz zurück müssen, um mal richtig den Strand zu genießen.... aber dazu ein anderes Mal mehr ;-).
Leude, ich hoffe echt, dass es euch allen gut geht und wir freuen uns immer, aus der Heimat zu hören. Der Fred wollte gleich auch noch was schreiben, wozu ich ihn mit diesem Statement dann auch noch nötige... ;-). Aber gerade kämpft er noch mit seinem Kater auf der Couch... ;-). Bis dann, dann und: stay fresh!
derMattes.
Abonnieren
Posts (Atom)